Archiv für den Monat: März 2017

Alternativen zu Dmoz für deutsche Webseiten

Alternativen zu Dmoz für deutsche Webseiten – Am 17.03.2017 wurde das größte Webverzeichnis der Welt Dmoz eingestellt. Für viele Webmaster war ein Eintrag im ODP (Open Directory Project) sehr wichtig da eine Verlinkung von Dmoz sich sehr gut auf das Ranking ausgewirkt hat.

OK Dmoz gibt es nicht mehr also ist es an der Zeit nach alternativen zu Dmoz zu suchen.  Es gibt sehr viele Webkataloge im Internet die meist unübersichtlich sind und ausserdem noch mit Werbung zugemüllt sind.

Es ist also nicht einfach gute Alternativen zu Dmoz zu finden. Insbesondere für deutschsprachige Webseiten. Wirklich „gute“ Webkataloge kann man wohl auf einer Hand abzählen.

Die beste Alternative zu Dmoz ist wahrscheinlich der Webkatalog WebABC.info. Dieses Webverzeichnis hat alles was einen guten Webkatalog ausmacht. Keine Werbung, Übersichtliches Design, Klare Kategoriestruktur, Manuelle Freischaltung durch Admins, usw.

Wir empfehlen also allen deutschen Webmastern Ihre Webseite im Webverzeichnis WebABC.info einzutragen.

RIP Dmoz – Das ODP ist geschlossen

RIP Dmoz – Das ODP ist geschlossen – Wie man auf Dmoz.org zu sehen bekommt ist Dmoz zum 17. März 2017 nun endgültig geschlossen worden.

Über die Gründe dieser Entscheidung ist weiterhin nur wenig bekannt. Spekuliert wird weiterhin das zu viele Editoren sich kaufen ließen und für Geld Webseiten in das größte Verzeichnis für Webseiten eingetragen hatten die eigentlich nicht dafür geeignet waren.

Einige Editoren erstellten eine Mirror Page des ODP´s in der man allerdings (derzeit) keine Webseiten mehr eintragen lassen kann.

Dmoz Alternativen: Wir empfehlen für deutschsprachige Webseiten den Webkatalog WebABC.info. Dieses Verzeichnis sieht nicht nur optisch ähnlich aus wie Dmoz, es ist auch eines der ältesten noch bestehenden deutschsprachigen Webverzeichnisse im Internet.

Dmoz wird geschlossen

Dmoz wird geschlossen – Wie am 28. Februar 2017 bekannt gegeben wurde schließt Dmoz.org sein Webverzeichnis. Über die Gründe wurde bisher von offizieller Seite nichts angegeben.

Es ist nur so viel bekannt das womöglich zu viele korrupte Dmoz Editoren gegen Bezahlung Webseiten mit geringem Mehrwert für die Öffentlichkeit eingetragen haben sollen. Dies war und ist nicht im Sinne der Gründer.

Das Verzeichnis von Dmoz.org soll am 14. März 2017 geschlossen werden. Was aus der Domain „dmoz.org“ wird ist ebenso völlig unklar.

Wir möchten aber darauf hinweisen das es durchaus Dmoz Alternativen im Internet gibt. Der Webkatalog WebABC.info ist einer der ältesten Webkataloge für deutschsprachige Webseiten. Ein Eintrag lohnt sich auf jeden Fall.

Das Open Directory Project hat das Ende der Fahnenstange erreicht und endet also am 14. März 2014.

DMOZ, auch bekannt als Open Directory Project, nutzte Menschen, um das zu tun, was andere ähnliche Tools automatisch tun – das Organisieren von Websites. Die Entscheidung, dieses Projekt zu beenden, ist nicht gerade überraschend, da alles mit viel weniger Komplikationen erledigt wird.

DMOZ gibt es seit Juni 1998 und hieß ursprünglich „GnuHoo“, bevor es zu „NewHoo“ wurde. Damals kämpfte es mit Yahoo Directory, das von links und rechts dafür kritisiert wurde, dass es Websites zu schwer machte, gelistet zu werden.

Netscape erwarb das Projekt im selben Jahr und benannte es in Netscape Open Directory um. Als AOL Netscape im November 1998 kaufte, im selben Monat, in dem die erste Übernahme stattfand, erlangte AOL die Kontrolle über das Open Directory.

Google – der Anfang vom Ende

Angesichts der Tatsache, dass Google im selben Jahr ebenfalls auf den Markt kam, dauerte es nicht lange, bis die Welt herausfand, dass das Ende der menschlichen Website-Wartung nahe war, da der Riese aus Mountain View es ermöglichte, jede Webseite im Internet mit supergünstigen Preisen zu durchsuchen Kosten.

DMOZ existierte weiter, nachdem Yahoo 2014 sein eigenes Verzeichnis geschlossen hatte. Es war eigentlich eine Überraschung, dass DMOZ es so weit geschafft hatte, besonders nachdem alle anderen geschlossen wurden, da sie ziemlich veraltet waren.

Es war jedoch eine schöne, lange Fahrt, und DMOZ wird allen in Erinnerung bleiben. Wie SearchEngineLand betont, wird das NOODP-Meta-Tag nach dem Ende des Projekts weiterleben. Dies war eine Möglichkeit für Publisher, Suchmaschinen, einschließlich Google, anzuweisen, ihre Seiten nicht mit Open Directory-Beschreibungen zu beschreiben. Sicher, irgendwann wird sogar dieses Tag überflüssig, aber bis dahin ist es etwas, das die Leute in Erinnerungen schwelgen lässt.