5 Gründe, wieso der Dacia Spring das perfekte E-Auto für mich ist

Seit etwa einem Jahr geistert mir der Gedanke bereits in meinem Kopf herum. Ich möchte in absehbarer Zeit ein vollelektrisches Auto kaufen. Keine Mogelpackung wie einen Plugin-Hybriden, sondern ein E-Auto, das nur elektrisch fahren kann. Mit dem Dacia Spring habe ich wohl das für mich perfekte Fahrzeug gefunden. Fünf Gründe, die für mich für diesen elektrischen Kleinstwagen sprechen.

Dacia Spring: Die richtige Wahl für mich

Als ich mich mit dem Kauf eines E-Autos beschäftigt habe, habe ich zunächst mein Fahrverhalten analysiert. Wie viel fahre ich überhaupt mit dem Auto, das ich jetzt besitze? Tatsächlich sehr wenig. Ich arbeite im Home-Office und nutze das Auto eigentlich nur zum Einkaufen oder bei schlechtem Wetter, um etwas in der Gegend zu unternehmen. Ansonsten bin ich schon mit dem E-Bike oder zu Fuß unterwegs. Pro Woche fahre ich nur 150-200 km. Das ist im Grunde nichts. Die weiteste Strecke, die ich alle 1 bis 3 Monate fahre, sind 220 km am Stück über die Autobahn. Ansonsten bin ich nur in der Stadt oder etwas Landstraße unterwegs. Perfekt also für ein E-Auto. Als der Dacia Spring dann vorgestellt wurde, hat das Fahrzeug direkt in mein Beuteschema gepasst. Die Gründe dafür sind vielfältig:

Preis: Natürlich ist der Preis einer der wichtigsten Gründe. Der Dacia Spring in der Comfort-Plus-Ausstattung mit CCS-Anschluss kostet 22.390 Euro. Nach Abzug der Förderung lande ich also bei etwa 13.390 Euro. Das ist vorerst die einzige Ausführung, die nach Deutschland kommt. Später sollen dann noch die günstigeren Varianten erscheinen, wobei da wohl kein CCS-Anschluss konfigurierbar ist. Diesen sollte man sich aber definitiv holen – selbst wenn man eine Wallbox hat. Ausstattung: Für die knapp über 13.000 Euro bekommt man nicht nur ein nagelneues E-Auto, sondern auch richtig viel Ausstattung. 7-Zoll-Navi mit Apple CarPlay oder Android Auto, LED-Tagfahrlichter, Rückfahrkamera, Notbremsassistent, Tempobegrenzer und vieles mehr. Das ist schon alles drin. Was mir fehlt, sind eine Sitzheizung und ein Tempomat. Design: Der Dacia Spring sieht einfach knuffig aus. Klar, die Studie war etwas aggressiver und kantiger gestaltet, doch das Design mit den schicken Tagfahrlichtern und die SUV-ähnliche Optik gefallen mir sehr. Obwohl es sich um ein sehr kleines Auto handelt, sieht es im ersten Moment nicht danach aus. Unterhaltskosten: Die Kosten für Versicherung und Energiekosten fallen relativ gering aus. Ich kenne zwar keine genauen Beträge, Dacia-Fahrzeuge sind aber relativ günstig im Unterhalt. Das Ladenetz ist in unserer Stadt ganz gut ausgebaut und wenn man sich vom örtlichen Energieversorger eine Ladekarte holt und dort sowieso Kunde ist, kostet die kWh 29 Cent, im Partnernetz 49 Cent. Zudem kann man an vielen Stellen dadurch kostenlos parken. Bei Lidl kann man kostenlos laden, wenn man Glück hat. Steuern entfallen für 10 Jahre. Ich erwarte zudem geringere Wartungskosten. Nasenlader: Der Dacia Spring ist ein sogenannter „Nasenlader“. Die Ladebuchse befindet sich an der Front. Es gibt also keine Probleme beim Parken vor oder neben einer Ladesäule. Das fand ich schon beim Renault Zoe sehr sinnvoll und dass der Dacia diese Eigenschaft übernommen hat, ist nur ein weiterer Punkt, der für dieses E-Auto spricht.

Dacia Spring: Probefahrt und Alternativen

Ich habe mich bereits online für eine Probefahrt mit dem Dacia Spring angemeldet. Spätestens dann wird sich zeigen, ob das kleine E-Auto meinen Vorstellungen entspricht. Da ich so wenig fahre, wäre der Umstieg von meinem Renault Mégane Diesel zu einem E-Auto durchaus sinnvoll. Die Alternative wäre ein Škoda Citigo e iV oder der VW ID.2, der aber erst 2023 erscheint. Sollten mich Dacia und Skoda nicht überzeugen, werde ich auf den VW warten. Seat und Škoda werden sicher auch noch was liefern. Der Markt wird immer heißer im Preisbereich von 20.000 bis 25.000 Euro. Fragt sich nur, ob die Förderung dann noch vorhanden ist.

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