Aktivisten berichten von Blutbad in Myanmar

Militärs in Myanmar haben in der Stadt Bago „über 80“ Menschen getötet. Viele Einwohner flüchten vor der anhaltenden Gewalt im Land in die nächstgelegenen Dörfer. Überlebenden und Verletzten sei medizinische Behandlung „verweigert“ worden. Nach einer Zählung von AAPP wurden seit dem Militärputsch Anfang Februar mindestens 618 Zivilisten getötet.

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