Batterien, Magnete werden immer öfter verschluckt

Tiroler Kinderärzte schlagen Alarm: Immer häufiger verschlucken Kleinkinder im Alter zwischen sechs Monaten und fünf Jahren Knopfbatterien und die neuen Neodym-„Supermagnete“. Die Folge: Schwere bis lebensgefährliche Komplikationen, die oft nur durch eine Endoskopie und eine darauffolgende Notoperation in den Griff zu bekommen sind, berichtet Uwe Klingkowski, stationsführender Oberarzt an der Innsbrucker Kinderklinik.

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