Besser als bei Aldi: Auch Netto verkauft Corona-Schnelltest

Die Drogeriekette dm hatte sie zuerst angekündigt, Aldi und Lidl zogen nach – gefühlt sind wirklich alle schneller in der Beschaffung von Corona-Selbsttests als die Regierung. Auch Netto startet mit dem Verkauf und macht dabei etwas entscheidend anders als alle anderen.

Nach Aldi, Lidl und dm: Darum ist Nettos Angebot für Corona-Tests besser

Nach einem enttäuschend schleppenden Impfstart sollen Corona-Schnelltests, auch für den eigenen Gebrauch, das neue Mittel der Wahl im Kampf gegen Coronavirus und Lockdown sein. Erst brauchte es Impfstoffe, dann Tests. Letztere sind seit einigen Tagen frei im Handel erhältlich bei den Discountern Aldi und Lidl sowie in Apotheken oder bei dm. Den Neuzugang beim Schnelltest-Verkauf macht Netto, der Discounter mit dem Hund im Logo.

Durch eine Besonderheit unterscheidet sich das Angebot von Netto von denen der anderen Discounter: Die Selbsttests werden einzeln verkauft. Dafür verlangt man einen Preis von 4,99 Euro. Im Vergleich zu den anderen Discountern zahlt man als Kunde so pro Test einen höheren Preis. Trotzdem ist das Angebot gerade geeignet für Käufer mit schmalerem Portemonnaie. Denn wer auf absehbare Zeit nur einen Test benötigt, kommt deutlich günstiger weg und muss nicht gleich eine Fünferpackung erstehen.

Wie man trotz Coronavirus gut durch den Alltag kommt:

Corona-Selbsttests ab 22. März im Verkauf bei Netto

Das Angebot startet am Montag, dem 22. März. Dann werden die sogenannten Corona-Schnelltests bei Netto angeboten. Der „SARS-CoV-2 Antigen-Selbsttest“ habe laut Herstellerangaben eine Genauigkeit von 98,73 Prozent, kündigt der Discounter an. Die Probenentnahme erfolge nasal, eine genaue Beschreibung, wie dabei vorzugehen ist, soll dem Test beigelegt sein. Um zu gewährleisten, dass möglichst viele Kunden einen Test bekommen, werde der Test direkt an der Kasse verkauft.

Das Produkt des Lieferanten „technomed“ verfüge über eine Sonderzulassung von Antigen-Tests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests). Diese habe das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zum Nachweis von SARS-CoV-2 erteilt. Man sei parallel mit weiteren Lieferanten im Gespräch und werde perspektivisch auch andere Schnelltests anbieten, so das Unternehmen abschließend.

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