Bisher 286 Spitalsaufenthalte nach Impfungen

286 Menschen sind bisher in Österreich in - wohlgemerkt - zeitlicher Nähe zu einer Impfung gegen das Coronavirus im Spital behandelt worden oder mussten deshalb länger im Krankenhaus bleiben. Das geht aus dem Bericht des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) hervor, der Nebenwirkungen bis 16. April ausgewertet hat. Rund 2,4 Millionen Impfungen wurden bis dahin im E-Impfpass eingetragen. Die Zahl der Thrombosen mit gleichzeitigem Mangel an Blutplättchen nach AstraZeneca-Impfungen liegt weiterhin bei acht - darunter fällt auch der bereits bekannte Todesfall einer 49-Jährigen in Niederösterreich.

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