Breivik-Manifest: Buchhändler rechtfertigen sich

Nach der Aufregung um mehrere Buchhändler, die noch bis vor Kurzem in ihren Online-Shops das Manifest des norwegischen Massenmörders und Rechtsextremisten Anders Behring Breivik zum Verkauf angeboten hatten, melden sich diese nun zu Wort. „Wir schließen grundsätzlich keine Bücher aufgrund ihrer Inhalte, Titel oder persönlichen Meinungen der Autoren aus unserem Sortiment aus“, sagte am Mittwoch ein Sprecher der Orell Füssli Thalia AG. Es sei denn, sie seien durch Gerichte verboten oder von der Bundesprüfstelle indexiert - was beim Breivik-Manifest bislang nicht der Fall sei.

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