Corona brachte kaum Verbesserung der Luftqualität

Obwohl die gemessene Luftverschmutzung während der ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 wie eine Atempause für den Klimawandel gewirkt haben, scheinen die Werte letztlich trügerisch. Wie eine Studie des Forschers Zongbo Shi von der Universität von Birmingham nun zeigt, haben sich das Wetter und jahreszeitlich übliche Veränderungen vom Winter auf den Frühling deutlich auf die Werte von Stickstoffdioxid, Ozon und Feinstaub ausgewirkt. Die Einschränkungen haben damit nicht den erhofften positiven Nebeneffekt auf den Klimawandel gezeigt.

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