Die UNO warnt vor einer Hungersnot im Jemen

Der Beschluss der US-Regierung, die dschihadistischen Huthi-Rebellen im Jemen auf ihre Terrorliste zu setzen, ist nach Expertensicht nutzlos und kommt zum falschen Zeitpunkt: In dem stark verarmten Bürgerkriegsland lebt ein überwiegender Teil der Bevölkerung in von Huthis kontrollierten Gebieten. Durch juristische Konsequenzen oder Sanktionen, die aus dem US-Beschluss folgen, könnten wichtige Hilfsprojekte beeinträchtigt, verzögert oder gestoppt werden. Internationale Organisationen befürchten katastrophale Folgen für Millionen Menschen.

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