Drei Jahre Haft für Klopapier-Räuber in Hongkong

Zu Beginn der Corona-Krise war Klopapier ein begehrtes Gut. Die Produktion lief monatelang auf Hochtouren - ein Kunde in Australien deckte sich gleich mit 150 Packungen ein -, Psychologen wurden in Bezug auf Hamsterkäufe beliebte Interviewpartner, findige Websiten verrieten verunsicherten Menschen, wie viele Tage die gehamsterte Menge ausreicht, um sauberen Hinterns über die Runden zu kommen. Dass der „Hype“ um das Zellstoffprodukt im Vorjahr auch Gewaltverbrechen zur Folge hatte, beweist der Fall dreier Räuber in Hongkong. Sie erbeuteten 600 Rollen im Gegenwert von 180 Euro und müssen jetzt 40 Monate ins Gefängnis.der 

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