Estonia-Tragödie: Schweden rüttelt am Grabfrieden

Schweden will Untersuchungen an der 1994 gesunkenen Ostsee-Fähre Estonia ermöglichen und dafür Änderungen am geltenden Grabfrieden vornehmen. Ziel sei, dass die Gesetzgebung bis Sommer stehe, sagte Innenminister Mikael Damberg. Das Justizministerium arbeite daran, das Grabfriedensgesetz anzupassen, um Untersuchungen unter Wasser zu gestatten. Bei dem Untergang, der schwersten Schiffskatastrophe in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg, starben 852 Menschen.

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