EU-Kommissar: Brauchen „Sputnik V“ nicht

Lieferschwierigkeiten und jetzt auch noch ein Streit über eine möglicherweise unfaire Verteilung von bereits bestellten Impfstoffen - vor diesem Hintergrund werden in mehreren EU-Staaten Rufe nach Alternativen laut. Das russische Vakzin „Sputnik V“, das gerade bei der Europäischen Arzneimittelagentur ein Zulassungsverfahren durchläuft, gehört dazu. Auf Basis nationaler Notfallzulassungen nutzen zumindest Ungarn, die Slowakei, Tschechien sowie Italien ihn bereits oder wollen es nutzen. Doch die EU-Kommission steht gegenüber dem russischen Mittel weiterhin ablehnend gegenüber.

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