EU-Verhandlerin: „Gekauft, was man kaufen konnte“

Die EU-Verhandlungsführerin für die Impfstoffbeschaffung, Sandra Gallina, hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach die EU-Kommission zu wenig Corona-Impfstoffe bestellt habe. „Wir haben alles gekauft, was man kaufen konnte“, sagte Gallina am Dienstag bei einer Befragung durch EU-Abgeordnete. Man habe Glück gehabt, weil man auf zwei Impfstoff-Produzenten gesetzt habe, die erfolgreich waren. Die EU hat sich mittlerweile insgesamt 760 Millionen Impfstoff-Einheiten gesichert.

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