Experte klärt auf: Mutation längst bestätigt

„Irgendwo zwischen 70 und 100 Verdachtsfällen“ eines mutierten Coronavirus gebe es derzeit in Österreich, so der Mikrobiologe Andreas Bergthaler. Und man gehe jedenfalls davon aus, dass es sich nicht nur um einzelne Cluster handelt, sondern dass die Virusvariante schon breitflächiger vorhanden ist. Wichtig zu wissen: Ein „Verdachtsfall“ - wie zuletzt stets kommuniziert - bedeute übrigens per Definition, dass eine Mutation des Virus bereits bestätigt sei, klärte der Experte auf. Bei der Sequenzierung werde dann nur noch entschlüsselt, welches Genom bei dem Virus sonst vorhanden ist - sprich, um welche Mutationsvariante es sich handelt.

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