Experten: FFP2-Maske, weiter Lockdown, Home-Office

Nach den Landeshauptleuten stimmen nun auch Experten die Österreicher auf einen verlängerten Lockdown ein - denn nach Ansicht von etwa MedUni-Wien-Vizerektor Oswald Wagner oder Infektiologe Andreas Bergthaler sind die aktuellen Neuinfektionszahlen im Land für Öffnungsschritte „viel zu hoch“. Bei durchschnittlich 2000 neuen Corona-Fällen pro Tag könne an ein Aufmachen nicht gedacht werden. Man müsse „englische oder irische Zustände“ verhindern, warnte man auch vor den Auswirkungen der neuen Virusvariante, die sich bereits in Österreich befindet. Die Wissenschaftler empfehlen unter anderem einen zwei bis drei Wochen längeren Lockdown sowie eine Pflicht zu FFP2-Masken und Home-Office.

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