Fauci im Weißen Haus: „Ein befreiendes Gefühl“

Dass der renommierte US-Virologe Anthony Fauci und Ex-Präsident Donald Trump ihre Differenzen hatten, ist in der Corona-Krise des Öfteren deutlich zu erkennen gewesen. Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass der Immunologe bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus am Donnerstag mit einem strahlenden Lächeln vor die Kameras trat.  „Wir lassen die Wissenschaft sprechen“, erklärte der 80-Jährige sichtlich erleichtert über den Machtwechsel in den USA. „Das ist irgendwie ein befreiendes Gefühl.“

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