Fluchtmutation in Tirol: 50 Analysen negativ

Bei einer weiteren Überprüfung durch die AGES hat sich herausgestellt, dass bisher rund 50 Fälle der Fluchtmutation B1.1.7.-E484K in Tirol doch nicht dieser Virusvariante zuzuordnen sind. Die HG Pharma, die für das Land Tirol PCR-Tests auswertet, hatte die Vorsequenzierungen durchgeführt, um festzustellen, ob bei einer Probe ein Mutationsverdacht besteht. Manchmal würden rückwirkend Ergebnisse korrigiert - laut AGES ein „Standard-Prozedere“, hieß es am Dienstag zur APA.

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