FPÖ reibt sich an Nehammer, Polizei kontert

Die ehemaligen Koalitionspartner ÖVP und FPÖ haben sich am Sonntag nach den teilweise ausgeuferten Corona-Demos in Wien einen heftigen Schlagabtausch geliefert. Nachdem ein wütender Mob bestehend aus Demo-Chaoten den Sitz eines heimischen Versicherungskonzerns gestürmt und dabei zwei Personen verletzte hatte, warf die ÖVP den Blauen und insbesondere deren Klubobmann Herbert Kickl vor, eine „Stimmung der Gewalt“ erzeugt zu haben. Daraufhin konterte die FPÖ, dass Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) mitschuldig sei, weil er mit seiner Polizeiführung bewusst auf Eskalation gesetzt habe.

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