„Generation Z“ fühlt sich in Pandemie nicht gehört

Die „Generation Z“ fühlt sich von der Politik nach einem Jahr Corona-Ausnahmezustand nicht ausreichend gehört. Dennoch blickt die Mehrzahl der mit dem Begriff bezeichneten 16- bis 25-Jährigen trotz starker Belastung optimistisch in die Zukunft und will nicht als „verlorene Generation“ angesehen werden.

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