IHS-Chef Kocher als Arbeitsminister vorgestellt

Nach dem Rücktritt der Bundesministerin für Arbeit, Familie und Jugend, Christine Aschbacher (ÖVP), die über Plagiatsvorwürfe gestolpert war, hat die Regierung rasch reagiert und Sonntagmittag den parteilosen IHS-Chef Martin Kocher als ihren Nachfolger präsentiert. Angesichts der durch die Corona-Krise ausgelösten Rekordarbeitslosigkeit - Ende Dezember waren in Österreich 520.919 Menschen arbeitslos gemeldet oder in Schulung - steht der 47-jährige gebürtige Salzburger, der am Montag angelobt werden soll, vor gewaltigen Herausforderungen. Ebenfalls fixiert wurde am Sonntag, dass Frauenministerin Susanne Raab von Aschbacher die Agenden für Familie und Jugend übernehmen wird.

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