Ikea lüftet Geheimnis: Köttbullar kann jetzt jeder machen

Ikea ist nicht nur für seine Möbel bekannt, sondern auch für ein kulinarisches Highlight, welches sich viele Kunden nach dem geschafften Einkauf nicht entgehen lassen. Damit wir auch in der Corona-Pandemie nicht auf Köttbullar verzichten müssen, hat Ikea nun das geheime Rezept für die Fleischbällchen veröffentlicht.

Ikea: Köttbullar zu Hause selber machen

Da es mit einem Besuch beim schwedischen Möbelhaus derzeit etwas schwieriger ist als sonst, hat sich Ikea nun dazu entschlossen, das eigentlich geheime Rezept für die hauseigenen Fleischbällchen zu veröffentlichen. Köttbullar lassen sich dabei relativ einfach in der eigenen Küche zaubern, wie sich herausstellt. Besondere Zutaten kommen dabei nicht zum Einsatz.

Für die Fleischbällchen werden laut Ikea zunächst 500 g Rinderhackfleisch sowie 250 g Schweinehackfleisch benötigt. Hinzu kommen noch eine Zwiebel sowie eine Knoblauchzehe und 100 g Paniermehl. Zu den restlichen Zutaten gehören nur noch ein Ei, fünf Esslöffel Milch sowie Salz und Pfeffer. Mehr braucht es gar nicht, um auch zu Hause die Fleischbällchen von Ikea genießen zu können.

Hier das Rezept für Köttbullar von Ikea in sechs einfachen Schritten:

Auch die Zutaten für die Soße hat IKEA veröffentlicht. Diese besteht aus 40 g Butter sowie etwas Öl. Darüber hinaus werden 40 g helles Mehl und 300 ml Brühe sowie 150 ml Creme Doublé benötigt. Nun fehlen nur noch zwei Teelöffel Sojasoße und ein Teelöffel Dijon-Senf.

Mit Ikea-Möbeln lässt sich auch Geld verdienen. Wie das genau funktioniert, erfahrt ihr im Video:

Ikea: Köttbullar kommen gar nicht aus Schweden

Auch wenn die ganze Welt Köttbullar eindeutig mit Ikea und Schweden verbindet, stammen die Fleischbällchen eigentlich aus einem ganz anderen Land. Wie erst kürzlich bekannt wurde, hat man sich bereits im frühen 18. Jahrhundert von der Türkei inspirieren lassen.

Um auch vegetarisch lebende Personen mit Köttbullar versorgen zu können, hat man bereits angekündigt, eine pflanzenbasierte Variante in das Sortiment aufnehmen zu wollen.

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