Israel: Gericht verbietet Film über Jenin

Ein palästinensischer Polizist im Flüchtlingslager in Jenin im August 2002.  Weite Teile des Lagers wurden bei Gefechten zwischen der israelischen Armee und palästinensischen Kämpfern zerstört. (Symbolbild)

Mehr als 50 Palästinenser und zwei Dutzend israelische Soldaten wurden 2002 bei Gefechten in Jenin getötet. Ein Filmemacher drehte darüber eine kontrovers diskutierte Dokumentation. Ein an den Kämpfen beteiligter Reservist klagte dagegen – und bekam nun Recht.

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