Kickl-Rede gelöscht: FPÖ ortet Zensur auf YouTube

Wenige Tage nach den Sperren von Donald Trumps Social-Media-Kanälen durch große IT-Giganten in den USA sieht sich hierzulande nun die FPÖ als Opfer eines „Anschlags auf die parlamentarische Redefreiheit“. Grund: Eine Rede von Klubobmann Herbert Kickl wurde auf dem zu Google gehörenden Videoportal YouTube gelöscht, der betroffene Kanal „Österreich zuerst“, auf dem die Partei sämtliche Reden ihrer Abgeordneten in Nationalrat und Bundesrat zur Verfügung stellt, vorübergehend gesperrt. Google verweist zur Begründung auf seine seit Mai geltenden Richtlinien gegen Covid-19-Desinformation.

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