Klaus Maria Brandauer: „Ich bin gerne, was ich geworden bin“

„Heute mache ich mir die Komplimente nicht mehr selbst. Heute müssen sie schon von anderen kommen.“

Er ist „der Brandauer“, einer der wenigen Weltstars deutscher Zunge. Ein Gespräch über böse Kerle, seine Mutter, den Willen, aufzufallen, „Tosca“ und dass man auf sich aufpassen muss – aber jetzt noch nicht.

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