Kurz-Berater Steiner: „Gab keine Gegenleistungen“

Im parlamentarischen Ibiza-Untersuchungsausschuss dreht sich am Mittwoch alles um das „Projekt Ballhausplatz“ - jene Wahlkampf-Strategie, die ÖVP-Chef Sebastian Kurz 2017 ins Kanzleramt verhalf. Als erste Auskunftsperson war dazu einer der engsten Berater von Kurz, Stefan Steiner, geladen. Er sagte vor seiner Befragung, dass es für Spenden keine Gegenleistungen gegeben habe.

...weiterlesen auf Krone.at

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.