Mindestens 33 Tote nach Sturzfluten in Afghanistan

In Afghanistan sind bei Sturzfluten binnen 48 Stunden mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. Vor allem die Provinz Herat im Westen des Landes war betroffen. Dort kamen bei Überschwemmungen im Bezirk Adraskan und Obe mindestens 22 Menschen ums Leben, darunter vier Kinder. Weitere Flutopfer gab es in den Provinzen Samangan, Ghor und Badachschan. Zudem seien Hunderte Schafe sowie zwei Kühe in den Fluten gestorben und über 400 Häuser zerstört worden.

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