Nach Favoriten-Krawallen: Mehr als 100 Festnahmen

Nach den Krawallen in Wien-Favoriten zwischen Kurden und Türken vor knapp einem Jahr hat die Polizei in den vergangenen Monaten mehrere Schwerpunktaktionen gesetzt und damit nach Angaben von Innenminister Karl Nehammer eine „Erschütterung“ der Szene erreicht. Es kam zu mehr als 100 Festnahmen, zudem 164 Anzeigen. Am Montag stellte der Innenminister zudem einmal mehr klar: „Es gibt keinen Grund dazu, in Österreich ausländische Konflikte auszutragen“ - auch im Hinblick der aktuellen Demonstrationen rund um den Nahostkonflikt. Scharfe Kriitik übte Nehammer an der Türkei und ihrem Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

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