Rechtsradikale Proud Boys nun auf Distanz zu Trump

Die rechtsradikale Gruppe Proud Boys geht nach Informationen der „New York Times“ auf Distanz zum ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Dessen Bereitschaft, das Weiße Haus zu verlassen, werde von ihnen als Verrat gewertet, berichtete die Zeitung am Freitag. Auch Äußerungen des republikanischen Politikers nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Jänner hätten in der Gruppe für Unmut gesorgt. Trump hatte die Erstürmung nach einigem Zögern verurteilt.

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