Rotkreuz-Chef zu Mutation: „Katastrophe im März“

Der Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes, Gerry Foitik, hat die dramatischen Folgen der britischen Corona-Mutation aufgezeigt, falls nicht rasch Gegenmaßnahmen getroffen werden. „Der Babyelefant ist auf zwei Meter gewachsen“, schrieb er auf Twitter. Foitik plädierte für FFP2-Masken, regelmäßige Gratis-Tests, gezieltes Contact Tracing und Impfung. „Wenn wir nicht jetzt Maßnahmen ergreifen, haben wir im März die Katastrophe“, sagte er.

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