Sony WF-1000XM3: Nachfolger beseitigt größte Schwachstelle

Sonys WF-1000XM3 gehören zu den beliebtesten True-Wireless-Kopfhörern mit ANC. Trotz des Lobes hat Sony in den Augen vieler aber beim Design geschlampt. Diesen Makel sollen der Nachfolger nun ausbügeln, wie ein erstes Bild der WF-1000XM4 jetzt zeigt.

Toller Sound, eine breite Funktionspalette und nicht zuletzt die exzellente aktive Geräuschunterdrückung: Als Sony die WF-1000XM3 vor zwei Jahren vorstellte, wurden die Japaner unisono gelobt. Weniger Applaus gab es hingegen für das Design: Zu klobig wirkten die Ohrstöpsel, vor allem im Vergleich zu Konkurrenzprodukten wie den AirPods von Apple. Sony scheint jedoch auf seine Kunden zu hören, denn die WF-1000XM4 wurden offensichtlich einer Rosskur unterzogen.

Sony WF-1000XM4 sollen schlanker werden

Das legt ein Bild nahe, das die neuen Sony-Kopfhörer zeigen soll. Auffällig, so PhoneArena, ist das deutlich schlankere Design der Stöpsel. Mit ihrer rundlichen Form orientieren sie sich nun mehr an vergleichbaren Mitbewerbern wie den Galaxy Buds von Samsung. Die längliche Optik der Vorgänger ist offenbar Geschichte. Ein goldenes Metallelement gibt dem Kopfhörer eine edle Note. Womöglich versteckt sich hier ein Mikrofon.

Ein weiteres Bild deutet zudem darauf hin, dass die Sony WF-1000XM4 über eine kombinierte Laufzeit von 24 Stunden verfügen werden: 6 Stunden über den in den Kopfhörern integrierten Akku und noch einmal 18 Stunden über den Akku im Ladecase.

Die Vorteile einer aktiven Geräuschunterdrückung:

Starke Konkurrenz für die Nachfolger der WF-1000XM3

Worüber hingegen noch Unklarheit herrscht, ist der Veröffentlichungszeitpunkt. Den Vorgänger präsentierte der Traditionskonzern im Juli 2019, was eine Vorstellung im Juli diesen Jahres wahrscheinlich macht. Andererseits wird die Konkurrenz im Segment der True-Wireless-Kopfhörer stetig größer. Apples AirPods 3 stehen in den Startlöchern und unlängst hat auch Anker mit den Soundcore Liberty Air 2 Pro interessante ANC-Kopfhörer für kleines Geld vorgestellt. Viel Zeit sollte sich Sony also nicht mehr lassen.

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