Staatsschutz ermittelt zu „Todesliste deutscher Politiker“

Das Bundeskriminalamt hat die Bundestagsfraktionen über eine mögliche Gefährdungslage informiert: Eine Abstimmungsliste zum Infektionsschutzgesetz wird als „Todesliste“ bei Telegram verbreitet. Jetzt nimmt der Staatsschutz in Hamburg dazu Ermittlungen auf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.