Strafverteidiger hegt Zweifel an der Opfer-Aussage

Samthandschuhe gibt es keine: Am 14. Jänner muss sich ein VP-Landtagsabgeordneter und Bürgermeister in Wels wegen sexueller Belästigung und Vergewaltigung einer Mitarbeiterin vor Gericht verantworten. Die Verteidigungsstrategie kennt nur ein Ziel: Die Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers zu erschüttern.

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