Ungarn lässt russischen Impfstoff „Sputnik V“ zu

Als erstes EU-Land hat Ungarn am Donnerstag grundsätzlich grünes Licht für den russischen Coronavirus-Impfstoff „Sputnik V“ gegeben. Außerdem gaben die ungarischen Behörden auch den Impfstoff AstraZeneca frei. Der Haken: Die tatsächliche Verimpfung muss noch von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA genehmigt werden. Statt darauf zu warten, will Ungarn zunächst großflächig den Corona-Impfstoff einsetzen, der von dem chinesischen Pharma-Giganten Sinopharm angeboten wird.

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